Wettbewerbe
Der Europäische Karlspreis der Jugend r
ichtet sich an junge Menschen, die durch Projekte dazu beitragen die Verständigung zwischen Menschen aus ganz Europa zu verbessern.
Der Europäische Karlspreis wird gemeinsam vom Europäischen Parlament und der Internationalen Karlspreisstiftung in Aachen an Projekte von jungen Bürgern vergeben. Die Gewinnerprojekte sollten Vorbilder für junge Menschen in ganz Europa sein und praktische Beispiele dafür darstellen, wie Europäer als Gemeinschaft zusammenleben. Jugendaustausche, künstlerische Projekte und Internetprojekte mit europäischer Dimension gehören zu den ausgewählten Projekten.
Teilnahmeschluss für die Zusendung von Projektvorschlägen ist der18.2.2013
Der
Europäische Wettbewerb
ist der älteste Schülerwettbewerb in der Bundesrepublik Deutschland und eine der ältesten und traditionsreichsten transnationalen Initiativen zur politischen Bildung in Europa. Durch die Vermittlung der Lehrkräfte sucht der Wettbewerb eine möglichst große Zahl von Schülerinnen und Schülern in Europa zu erreichen und ihnen bewusst zu machen, dass es eine europäische Dimension im Bildungskanon aller europäischen Völker gibt.Der Europäische Wettbewerb greift sowohl Themen auf, die in den aktuellen Programmen des Europarates und der EU-Kommission einen hohen Stellenwert einnehmen, als auch Fragestellungen, die für den Prozess der europäischen Einigung unabdingbar sind: Erziehung zu Demokratie und Toleranz, die Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten, der Schutz von Minderheiten und die Wahrung des kulturellen Erbes in Europa ebenso wie die Zivilgesellschaft und multikulturelles Lernen.
Der Europäische Wettbewerb wendet sich in der Bundesrepublik Deutschland an Schülerinnen und Schüler aller Schularten und Jahrgangsstufen. Die Aufgaben sind in vier Altersgruppen unterteilt. Sie sind stets auf den Prozess der europäischen Einigung bezogen und wechseln jährlich. Der Europäische Wettbewerb ist in den Beschlüssen und Empfehlungen der KMK zum Thema " Europabildung in der Schule" sowie in Dokumenten der Kommission und des Europarates als wichtiges Instrument zur Erschließung der europäischen Dimension im Unterricht aufgeführt.
Einsendeschluss für Teilnehmer aus Bayern ist der 04. 02.2010!
"Le français: simple comme bonjour!"
(Französisch ist so einfach wie "Guten Tag" sagen) lautet der Titel dieses Wettbewerbs des Deutschfranzösischen Jugendwerk (DFJW) in Zusammenarbeit mit den Schulverwaltungen in Deutschland und Frankreich, mit dem Goethe-Institut und dem Institut Français. Ziel ist die Förderung des Französischunterrichts in der Grundschule sowie die Förderung kommunikativer und interaktiver Methoden und damit die Aufwertung der kommunikativen Kompetenzen der Französisch lernenden Kinder.Teilnehmen können Französisch lernende Kinder aus der 3. und 4. Klasse, die zeigen möchten, was sie auf Französisch sagen können sowie Französischlehrkräfte, die die Ergebnisse eines kommunikativ angelegten Sprachunterrichts präsentieren wollen und Schulleiter, die den Französischunterricht an ihrer Schule ausbauen möchten. Erstellt werden
soll ein Film von max. 5 Minuten, der als Video-CD oder DVD eingesandt werden muss. Das Thema kann frei gewählt werden, soll jedoch die Kommunikationskompetenzen
der Französisch lernenden Kinder zeigen. Hinweis: Auch ein Schüleraustausch kann als Anlass genutzt werden.
Teilnahmeschluss ist der 01.04.2010
Einsendeschluss ist der 18.03.2010!
Achtung: es gilt nicht der Poststempel, sondern das Eingangsdatum!
Weitere Informationen finden Sie auf der folgenden Webseite!
Die Aufgabe des
EU Internet Award
besteht darin, eine Webseite zu entwickeln, die sich mit einem oder mehreren Aspekten des Themas auseinandersetzt. Die Webseite muss das Resultat der sichtbaren Zusammenarbeit einer Projektgruppe sein, die aus drei Arbeitsgruppen unterschiedlicher Schulen in drei europäischen Ländern besteht. Die Teams können für ihre Projektarbeit eine beliebige Sprache wählen, in jedem Fall muss eine Zusammenfassung/- Kurzdarstellung der Ergebnisse in englischer Sprache erfolgen. Die Webseite wird von den Beteiligten im Internet präsentiert. Teilnehmen können Schulen aller Schulformen (keine Universitäten) aus den Mitglied- und assoziierten Staaten der EU. Teilnehmer sind Teams (Klassen oder Arbeitsgruppen, keine Individuen), die schulisch oder außerschulisch miteinander arbeiten.
Einsendeschluss ist der 30.04.2010
The Big Challenge is an English language contest for students between the ages of 11 and 16. It is held every year in May in schools across France, Germany and Spain. In 2009, over 590,000 students with 28,000 teachers from 5,500 schools participated in The Big Challenge. Created in France in 1999 by a group of English teachers, its main purpose is to motivate students learning languages with an educational yet fun experience.
Anmeldeschluss: 06.05.2010
Das Ziel des Projekts
CHANCE EUROPA 2020
ist es, Euch eine Plattform zu bieten für einen offenen, glaubwürdigen und konstruktiven Dialog über die Themen in Europa, die Euch "auf den Nägeln brennen" und über Eure Erwartungen an die (Jugend-) Politik.
Welche Chancen eröffnet Europa, insbesondere für Jugendliche? Welche Möglichkeiten bieten sich für Menschen, die keinen Arbeitsplatz finden? Wie organisiert man das Rentensystem in alternden Gesellschaften? Welchen Wert hat eine intakte Umwelt? Wie können die heutigen Bildungssysteme neue Formen des Lernens hervorbringen, die wirklich auf das Leben vorbereiten? Was können junge Menschen selber tun, um ihre Chancen zu verbessern? Und wie können sie Einfluss auf die Politik nehmen, die sie unmittelbar betrifft?
Eure kreativen Zukunftsentwürfe sind gefragt!
Das Projekt CHANCE EUROPA 2020 besteht aus drei aufeinander folgenden Phasen:
Phase eins: Der onlinebasierte Kreativ-Wettbewerb vom 7. Januar bis zum 14. Mai 2010. Entwickelt in dieser Zeit Eure Zukunftsentwürfe zu einem der Themen, schickt sie uns und nutzt die Chance, Euch zur Teilnahme am Zukunftskongress zu qualifizieren!
Phase zwei: Der Zukunftskongress vom 13. bis zum 18. Juni 2010 in Berlin . Gemeinsam mit 100 anderen Jugendlichen aus Deutschland und Europa entwickelt Ihr fünf Tage lang Zukunftsszenarien zu Themen die Euch wichtig sind. Eure Ergebnisse werden mit unterschiedlichen Medien umgesetzt und zum Schluss VertreterInnen aus Politik und Jugendarbeit präsentiert und mit ihnen diskutiert.
Phase drei : Nach dem Zukunftskongress ist Eure Meinung weiterhin gefragt. Eure Kongressergebnisse werden verbreitet und die Diskussion mit Entscheidungsträgern fortgesetzt. Der Dialog geht weiter.
Boxüberschrift Simon-Snopkowski-Preis der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e.V.
Die Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e.V. vergibt am 28.10.2010 im Rahmen eines Festaktes im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz zum dritten Mal den Simon-Snopkowski-Preis für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Forschung zur jüdischen Geschichte und Kultur bzw. zum Holocaust mit besonderem Bezug zu Bayern.Wenn an Ihrer Schule in diesem oder dem vorausgegangenen Schuljahr ein solches Projekt durchgeführt wurde, können Sie sich um den Simon-Snopkowski-Preis bewerben. Hierzu senden Sie bitte eine Projektbeschreibung sowie die Nennung eines Ansprechpartners (Stichwort: Simon-Snopkowski-Preis) per Post an das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Referat III.3, Salvatorstraße 2, 80333 München.
Einsendeschluss ist der 01.06.2010.
Der Wettbewerb eignet sich nicht nur für den Sozialkunde-/Politikunterricht; viele Unterrichtsfächer sind gefragt, fächerübergreifendes Lernen ist möglich und ausdrücklich erwünscht. Der Wettbewerb bietet methodische Hilfen für einen Unterricht, der die Schüler/innen als „entdeckendes Lernen“ dazu anleitet, selbstständig Informationen zu beschaffen, Probleme zu erkennen, Lösungswege vorzuschlagen und eine begründete eigene Meinung zu entwickeln. Die Schüler/innen lernen Selbsttätigkeit in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit, das Vorbereiten und Durchführen von Expertengesprächen, eigene Recherchen sowie die eigenverantwortliche, originelle Präsentation der Projektergebnisse.
Seit 2003 sind bei einem der sechs Themen auch Einsendungen von Kleingruppen (mindestens fünf Personen) zugelassen. Das fördert die Motivation und erleichtert die arbeitsteilige Gestaltung des Unterrichts zusätzlich.





