vielen Dank für Ihr Interesse an europäischen Themen und Fragen der Europa-Bildung an Schulen!
Unsere Seiten werden laufend aktualisiert und ergänzt und falls Sie Anregungen zur Weiterentwicklung des Europa-Portals, Dokumentationen von Schulprojekten, Hinweise auf interessante Weblinks usw. haben, freuen wir uns über eine Nachricht an:
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EU-Ratspräsidentschaft: Dänemark ab 1.1.2012
Es ist inzwischen zur Tradition geworden, dass jedes Land, das den Vorsitz im Rat der Europäischen Union führt, ein Logo zur Ratspräsidentschaft entwirft. Dabei schafft das Ratspräsidentschaftslogo nicht nur eine wiedererkennbare visuelle Identität, sondern sagt auch etwas über die Absichten der Ratspräsidentschaft und des Vorsitz führenden Landes aus.
Das Logo der dänischen Ratspräsidentschaft steht auf dynamische, bildhafte Weise für Dänemarks Vorsitz im Rat der Europäischen Union zu Beginn des Jahres 2012. Die Übernahme des Vorsitzes wird durch die symbolische Doppelbedeutung von 1 und 2 veranschaulicht, die zeigt, dass Dänemark die Ratspräsidentschaft im Jahr 2012 für die Dauer von einem halben Jahr übernimmt. Das Logo symbolisiert auch die Dynamik der Zusammenarbeit in der EU – eine gemeinsame Aufgabe, die sich in ständigem Wandel und steter Entwicklung befindet.
Viele wichtige politische Strategien der EU werden im Laufe der dänischen Ratspräsidentschaft neu verhandelt und Dänemark wird darauf hinarbeiten, die Politik der EU zugunsten der europäischen Bürger zu erneuern. Das Logo signalisiert, dass Entwicklungen in und um Europe alles andere als statisch sind. Deshalb müssen die europäischen Länder zusammenarbeiten, um das Projekt Europa neu zu definieren und weiterzuentwickeln, so dass Europa auch weiterhin für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet ist. Zu guter Letzt steht das Logo auch für Offenheit und Zusammenarbeit – Werte, die entscheidend für eine erfolgreiche Ratspräsidentschaft sind.
Das Logo betont die Farben Rot und Weiß der dänischen Flagge, während es gleichzeitig eine von Dänemarks Stärken in Europa und der Welt herausstellt:seine Tradition einzigartigen Designs.
Durch ihre Arbeit möchte die dänische EU-Ratspräsidentschaft wirtschaftliche, soziale und umweltfreundliche Zukunftssicherheit für Europa schaffen. Die dänische Ratspräsidentschaft hat deshalb folgende vier Prioritäten: Ein verantwortlicheres Europa / Ein dynamischeres Europa / Ein grüneres Europa / Ein sichereres Europa
Deutsch-Französischer Tag“ am 22.01.2012
Da der 22.Januar 2012 auf einen Sonntag fällt, haben die Bundesregierung und die französische Regierung angeregt, den Deutsch-Französischen Tag im kommenden Jahr in den Bildungseinrichtungen in der Zeit vom 16. bis zum 27. Januar zu begehen. Dieser Zeitraum eignet sich also besonders dafür, Projekte zu realisieren, die die deutsch-französische Freundschaft lebendig gestalten. Im Jahr 2012 steht der Deutsch-Französische Tag erneut unter dem Motto „Französisch, dein Weg zum Erfolg – L’allemand, passeport pour l’avenir“ und wird durch die Broschüre „Französisch à la carte“, die für das Erlernen der Partnersprache bei Schülerinnen und Schülern wirbt, begleitet.
Dadurch sollen auch im nächsten Jahr alle Schülerinnen und Schüler angesprochen werden, die das Partnerland noch nicht oder nur wenig kennen. Schülerinnen und Schüler, die bereits vertrauter mit Frankreich sind, sollen die Möglichkeit erhalten, unser Nachbarland unter einem neuen Blickwinkel zu betrachten.
Eine Vielzahl von Anregungen und Projektideen für alle Schularten sowie Hintergrundmaterial und Informationen über die Partnersprachen Deutsch und Französisch sind auf dem zweisprachigen Internetportal FplusD (www.fplusd.de„Deutsch-Französischer Tag“) zu finden. Weitere hilfreiche Informationen finden Sie unter www.france-allemagne.fr sowie www.education.gouv.fr.
Dadurch sollen auch im nächsten Jahr alle Schülerinnen und Schüler angesprochen werden, die das Partnerland noch nicht oder nur wenig kennen. Schülerinnen und Schüler, die bereits vertrauter mit Frankreich sind, sollen die Möglichkeit erhalten, unser Nachbarland unter einem neuen Blickwinkel zu betrachten.
Eine Vielzahl von Anregungen und Projektideen für alle Schularten sowie Hintergrundmaterial und Informationen über die Partnersprachen Deutsch und Französisch sind auf dem zweisprachigen Internetportal FplusD (www.fplusd.de„Deutsch-Französischer Tag“) zu finden. Weitere hilfreiche Informationen finden Sie unter www.france-allemagne.fr sowie www.education.gouv.fr.
59. Europäischer Wettbewerb 2012: Europa: meine – deine – unsere Zukunft
Zum 59. Mal findet in diesem Jahr der Europäische Wettbewerb als größter und ältester schulartübergreifender Wettbewerb auf Bundesebene unter der Schirmherrschaft des Herrn Bundespräsidenten statt. Mit dem Ziel, aktualitätsbezogene Aspekte eines europäischen Bildungskanons aufzuzeigen und einen Teil des gemeinsamen kulturellen Erbes in Europa in Wort und Bild zu veranschaulichen, wird der Wettbewerb für vier Altersgruppen von Schülerinnen und Schülern durchgeführt. In allen Altersstufen steht eine methodisch vielfältige Auswahl von Aufgaben für die Bearbeitung durch die Teilnehmer zur Verfügung. Diese Aufgaben stellen die Kreativität in den Vordergrund und sind auf die Vorlage eines Textes oder eines Produkts ausgerichtet. Zu allen Modulen sind Einzel- oder Gruppenarbeiten (maximal 4 Mitglieder) zugelassen.
Die Ausschreibung kann als Prospekt beim Veranstalter bezogen werden:
Europäische Bewegung Deutschland - Zentrum für Europäische Bildung/ Bachstraße 32 / 53115 Bonn / Tel. 0228 - 729 00 -56 Fax 0228 - 729 00 -90 / zeb(at)europaeische-bewegung.de
Der Abgabetermin für das laufende Wettbewerbsjahr in Bayern ist der 9. Februar 2012. Bis zu diesem Tag müssen die Arbeiten bei folgender
Adresse eingegangen sein:
Europäischer Wettbewerb
c/o Evangelisches Bildungszentrum Hesselberg
Hesselbergstr. 26
91726 Gerolfingen
Bei Rückfragen, die die Durchführung des Wettbewerbs in Bayern oder die bayerische Landesjury betreffen, wenden Sie sich bitte an die Landesbeauftragte für den Europäischen Wettbewerb:
Frau OStRin Heidi Jörg
Luitpold-Gymnasium
Seeaustr. 1
80538 München
Fax: 089 – 210385-40
E-Mail: JoHeiLu@t-online.de
Europäer leben heute länger als jemals zuvor. Die Lebenserwartung in Europa ist seit 1960 um acht Jahre gestiegen. Innerhalb der kommenden 40 Jahre wird ein weiterer Anstieg um fünf Jahre erwartet. Ab 2060 werden auf jede Person über 65 nur noch zwei Personen im erwerbsfähigen Alter kommen. Dies sind nur einige der Eckdaten, die unter dem Schlagwort „demographischer Wandel" auch die Diskussionen in Europas Parlamenten bestimmen. Dieser Wandel verlangt nach neuen Konzepten und Handlungsstrategien. Die EU hat das Jahr 2012 nicht zuletzt deshalb zum
Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen
erklärt, weil kein Mitgliedsstaat die zu erwartenden Veränderungen alleine wird bewältigen können.
Der Europäische Wettbewerb greift diesen Aspekt auf und stellt den demographischen Wandel in den verschiedenen Modulen des Wettbewerbs altersgerecht zur Diskussion. Das Europäische Jahr des „active ageing" wird dabei nicht reduziert auf „aktiv im Alter" oder „aktives Altern", sondern erfährt eine Erweiterung im Sinne von „aktiv erwachsen werden" bzw. die Zukunft mitgestalten. Die Aufgaben fordern dazu auf, das Miteinander der Generationen in den Blick zu nehmen, Ansätze von innovativen Familien- und Wohnprojekten zu entwickeln, über Möglichkeiten nachhaltiger Umweltplanung nachzudenken, Ideen zur Zukunftsgestaltung zu entwerfen, modische Erscheinungen zu interpretieren und die Möglichkeiten und Grenzen politischer Partizipation auszuloten.
Der Europäische Wettbewerb greift diesen Aspekt auf und stellt den demographischen Wandel in den verschiedenen Modulen des Wettbewerbs altersgerecht zur Diskussion. Das Europäische Jahr des „active ageing" wird dabei nicht reduziert auf „aktiv im Alter" oder „aktives Altern", sondern erfährt eine Erweiterung im Sinne von „aktiv erwachsen werden" bzw. die Zukunft mitgestalten. Die Aufgaben fordern dazu auf, das Miteinander der Generationen in den Blick zu nehmen, Ansätze von innovativen Familien- und Wohnprojekten zu entwickeln, über Möglichkeiten nachhaltiger Umweltplanung nachzudenken, Ideen zur Zukunftsgestaltung zu entwerfen, modische Erscheinungen zu interpretieren und die Möglichkeiten und Grenzen politischer Partizipation auszuloten.
Ratspräsidentschaft Polen ab 1. Juli 2011!
weitere Informationen in der rechten Randspalte!
Freiwillig. Etwas bewegen!
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Unter diesem Motto findet 2011 das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft (EJF 2011) statt. Koordiniert wird das Jahr durch das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Unterstützt wird die nationale Koordinierungsstelle durch eine Geschäftsstelle, die bei der Bundesarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtspflege e.V. (BAGFW) angesiedelt ist.
Ziele des EJF 2011 sind:
- Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement in der EU
- Stärkung des Potenzials der Organisatoren von Freiwilligentätigkeiten zur Verbesserung der Qualität von freiwilligem Engagement
- Anerkennung von Freiwilligentätigkeit
- Sensibilisierung für den Wert und die Bedeutung von freiwilligem Engagement als Ausdruck einer aktiven Bürgerbeteiligung
- Stärkung der Aufmerksamkeit und Anerkennung für Freiwillige und bürgerschaftliches Engagement in der Gesellschaft
- besonderer Fokus: generationenübergreifende Aktivitäten
- gezielte Ansprache von Frauen, jungen Menschen, Älteren, Migrantinnen und Migranten
- Intensivierung des Austauschs mit Verbänden und Organisationen der Zivilgesellschaft zur Verbesserung des Umfelds für Freiwillige und bürgerschaftliches Engagement
- Unterstützung einer besseren Vernetzung und Kooperation der Akteure und der Informationsangebote über bürgerschaftliches Engagement in Deutschland und Europa
- Initiierung eines regelmäßigen Dialogs zum bürgerschaftlichen Engagement auf EU-Ebene
Die CD
EUROPA HEUTE – Die EU nach dem Vertrag von Lissabon
wurde vom OMNIA Verlag im Juni 2010 für die „aktion europa“ (Bundesregierung, Europäisches Parlament, Europäische Kommission) hergestellt. Sie bietet in 10 Modulen Unterrichtsmaterial für die Erwachsenenbildung, insbesondere für Dozentinnen und Dozenten und deren Ausbilder und kann kostenlos beim Verlag bezogen werden.
Die CD wird auf Bestellung in beliebigen Stückzahlen kostenlos und innerhalb Deutschlands ohne Berechnung von Versandkosten geliefert. Bei der Bestellung formlos mit E-Mail an info@omnia-verlag.com bitte Namen und Adresse der Institution angeben sowie die gewünschte Anzahl an CDs. Für weitere Informationen und eine Übersicht über die Inhalte der CD folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link!
U4energy - ein neuer grenzüberschreitender Wettbewerb!
Alle sind herzlich dazu eingeladen, mit dem Energiesparen zu beginnen, indem sie regelmäßig die U4energy-Website besuchen und die Tipps zur Energieeffizienz entdecken.
That's eUrope - Europawissen noch bis 9/2011 spielerisch testen!
Europäische Zeitreise, Vertrag von Lissabon, Europäisches Parlament, Finanzkrise - testen Sie Ihr Wissen online!
Materialien "Steuren und Finanzen"
Europa wächst immer enger zusammen. Mit der ständigen Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft entstanden nach und nach auch immer mehr gemeinsame finanzielle Interessen der Mitgliedsstaaten, die von einem selbstständigen Entscheidungsgremium verwaltet und gewahrt werden müssen. Der Europäische Rechnungshof (EuRH) ist eine von anderen EU-Organen unabhängige Institution, er kontrolliert die Finanzen der Europäischen Union.
Anhand des aktuellen Arbeitsblattes von „Finanzen & Steuern“ beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den wichtigsten Aufgaben und der Organisation des Europäischen Rechnungshofes. Dazu recherchieren sie mit Unterstützung des Internets die Aufgabenbereiche der Prüfungsgruppen des Rechnungshofs und beschäftigen sich mit den Auswirkungen der Verträge über die Europäische Union (z.B. Maastricht 1992) auf die Funktion des EuRH. Die Abgrenzung des Rechnungshofs von anderen EU-Organen und deren Aufgaben und die Beschäftigung mit dem „institutionellen Dreieck“ runden die Einheit ab.
Anhand des aktuellen Arbeitsblattes von „Finanzen & Steuern“ beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den wichtigsten Aufgaben und der Organisation des Europäischen Rechnungshofes. Dazu recherchieren sie mit Unterstützung des Internets die Aufgabenbereiche der Prüfungsgruppen des Rechnungshofs und beschäftigen sich mit den Auswirkungen der Verträge über die Europäische Union (z.B. Maastricht 1992) auf die Funktion des EuRH. Die Abgrenzung des Rechnungshofs von anderen EU-Organen und deren Aufgaben und die Beschäftigung mit dem „institutionellen Dreieck“ runden die Einheit ab.
Unter der Adresse www.rausvonzuhaus informiert das europäische Informationsnetzwerk EURODESK mit Koordinierungstellen in 30 Ländern und über 900 lokalen Servicestellen über Auslandsaufenthalte. Eurodesk informiert Fachkräfte , die mit jungen Menschen arbeiten, zu nationalen und europäischen Förderprogrammen in den Bereichen Europa, Jugend, Mobilität, Bildung, Kultur, Sport. Jugendliche berät Eurodesk über die verschiedenen Möglichkeiten, ins Ausland zu gehen - auf der u.g. Website können sich sich z.B. über Freiwilligendienste, internationale Jugendbegegnungen, Jobs und Praktika, Schulaufenthalte und Au-pair Programme informieren. Da Eurodesk vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend und von der EU-Kommission gefördert wird, ist der Service ist kostenlos, neutral und trägerübergreifend.
Das digitale Bibliotheks-Projekt EUROPEANA
Antworten werden heute vor allem im Internet gesucht, Austausch von Wissen ist das Versprechen der digitalen Revolution. Als Reaktion auf diese Entwicklung, hat die Europäische Kommission 2005 ein digitales Bibliotheks-Projekt ins Leben gerufen: Europeana. Die Online-Bibliothek führt ähnlich wie die weltberühmte Bibliothek in Alexandria das kulturelle Erbe Europas vielsprachig zusammen. Das Portal bietet den Zugriff auf bislang knapp sechs Millionen Filme, Fotos, Gemälde, Töne, Karten, Manuskripte, Bücher und Zeitungen, die Zahl soll noch im Laufe dieses Jahres auf bis zu zehn Millionen steigen.
Das Sächsische Staatsinstitut für Bildung und Schulentwicklung hat im Rahmen des BLK-Modellversuchs „Schulleben und Unterricht demokratisch gestalten“ (SUD) verschiedene Module für den Einsatz im Unterricht entwickelt.
Das sog. Methodenkompendium besteht aus den Teilen:
1. Modulares Methodentraining für schüleraktives Lernen
Dieser Teil umfasst eine Sammlung von ausgewählten Methoden und Erläuterungen mit weiterführenden Literaturhinweisen zu Möglichkeiten schüleraktiver und demokratischer Unterrichtsgestaltung.
2. Ansätze für soziales Lernen
Dieser Teil umfasst eine Sammlung von Methoden und Erläuterungen dreier sehr unterschiedlicher schulischer Kooperationspartner. Sie stellen ihre Intentionen, Vorgehensweisen und Erfahrungen vor und bieten Inhalte und Methoden zur Nachnutzung an.
EUROPA 2020: Kommission entwickelt neue europäische Wirtschaftsstrategie
Die Europäische Kommission hat die Strategie Europa 2020 vorgestellt, in deren Zentrum die Überwindung der Krise und die Vorbereitung der EU-Wirtschaft auf das nächste Jahrzehnt steht. Die Kommission stellt drei Schlüsselelemente für das Wachstum heraus, die durch konkrete Maßnahmen auf Ebene der Union und der Mitgliedstaaten umgesetzt werden sollen: intelligentes Wachstum (Förderung von Wissen, Innovation und Bildung sowie der digitalen Gesellschaft), nachhaltiges Wachstum (ressourceneffizientere Produktion bei gleichzeitiger Steigerung unserer Wettbewerbsfähigkeit) und integratives Wachstum (Erhöhung der Beschäftigungsquote, Qualifizierung und Bekämpfung der Armut). Diese Offensive für Wachstum und Arbeitsplätze muss von der höchsten politischen Ebene getragen werden und bedarf der Mobilisierung aller Akteure in Europa. Anhand von fünf Zielen, an denen auch die Fortschritte gemessen werden können, wird definiert, wo Europa 2020 sein sollte.


