vielen Dank für Ihr Interesse an europäischen Themen und Fragen der Europa-Bildung an Schulen!
Unsere Seiten werden laufend aktualisiert und ergänzt und falls Sie Anregungen zur Weiterentwicklung des Europa-Portals, Dokumentationen von Schulprojekten, Hinweise auf interessante Weblinks usw. haben, freuen wir uns über eine Nachricht an:
KALENDERWOCHE 10
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Diese Website bietet aktuelle Informationen zur Förderung von Geschichtsprojekten durch Stiftungen oder Mittel der öffentlichen Hand. Die Fördermöglichkeiten sind in einer Datenbank zusammengefasst und können durch verschiedene Suchkriterien erschlossen werden.
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EU-Ratspräsidentschaft vom 01.01. - 30.06.2010
Spanien übernimmt als erster EU-Mitgliedsstaat nach dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon die halbjährlich rotierende EU-Ratspräsidentschaft. Der spanische Premierminister José Luis Rodríguez Zapatero wird dabei eng mit dem neuen Europäischen Ratspräsidenten Herman van Rompuy zusammenarbeiten. Van Rompuys zentrale Aufgabe besteht in den nächsten zweieinhalb Jahren darin, die Gipfeltreffen der europäischen Staats- und Regierungschefs vorzubereiten und zu leiten. Die nationalen Präsidentschaften sind hingegen für das Management der einzelnen Fachministerräte der EU zuständig – mit Ausnahme der Treffen der Außenminister, hier trägt die neue EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton die Verantwortung. In Planung und Durchführung wird Spanien von Vorgänger Schweden und Nachfolger Belgien aktiv unterstützt. Über die Pläne Spaniens und die für das nächste Halbjahr geplanten Veranstaltungen können Sie sich auf einer eigens für die Präsidentschaft eingerichteten Webseite informieren.
Spanien hat zudem angekündigt, sich eng mit den beiden nachfolgenden EU-Präsidentschaften Belgien (Juli-Dezember 2010) und Ungarn (Januar-Juni 2011) abzustimmen. Das so genannte ‚Präsidentschafts-Trio’ hat sich ein gemeinsames Logo als Symbol ihrer Partnerschaft ausgesucht . Ihren Angaben zufolge wollen sie damit ein Modell für eine größere Beständigkeit in der Führung der Europäischen Union schaffen.
Die Europäische Union ist eine der reichsten Gegenden der Welt. Nichtsdestotrotz haben 17% der Europäer nicht genügend Mittel, um sich ihre grundlegendsten Bedürfnisse erfüllen zu können.
Armut wird oft mit Entwicklungsländern in Verbindung gebracht, wo Unterernährung, Hunger, und der Mangel an sauberem Trinkwasser zum Alltag gehören. Aber Europa ist ebenso von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen. Nicht so ausgeprägt, aber dennoch zu inakzeptablem Ausmaß. Armut und Ausgrenzung eines einzelnen Individuums führen letztendlich zur Armut einer ganzen Gesellschaft. Europa kann nur dann stark sein, wenn das Potenzial jedes einzelnen voll ausgeschöpft wird.
Solidarität, ein insbesondere in Krisenzeiten wichtiges Konzept, ist einer der zentralen Werte der Europäischen Union. Der Begriff „Union“ ist dabei bezeichnend – angesichts der Wirtschaftskrise sitzen wir alle in einem Boot. Solidarität bedeutet ein Sicherheitsnetz für jeden einzelnen.
Beispiele für Initiativen:
- Alle Teile der Gesellschaft dazu ermutigen, politisches Engagement zu zeigen im Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung, auf europäischer wie lokaler Ebene, egal ob öffentlich oder privat
- Jeden einzelnen europäischen Bürger dazu inspirieren, sich am Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung zu beteiligen
- Menschen, die unter Armut und sozialer Ausgrenzung leiden, eine Stimme geben
- Mit Nichtregierungsorganisationen und Organisationen der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, die sich gegen Armut und soziale Ausgrenzung einsetzen.


