vielen Dank für Ihr Interesse an europäischen Themen und Fragen der Europa-Bildung an Schulen!
Unsere Seiten werden laufend aktualisiert und ergänzt und falls Sie Anregungen zur Weiterentwicklung des Europa-Portals, Dokumentationen von Schulprojekten, Hinweise auf interessante Weblinks usw. haben, freuen wir uns über eine Nachricht an:
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Im Rahmen der Strategie Europa 2020, der EU-Strategie für die im nächsten Jahrzehnt anstehenden Reformen, wird die Europäische Kommission die Initiative "Jugend in Bewegung" vorlegen.
Ziel der Strategie Europa 2020 ist es, in den nächsten zehn Jahren eine Wirtschaft zu entwickeln, die auf Wissen und Innovation beruht. Hierbei spielen junge Menschen eine wichtige Rolle. Die Initiative „Jugend in Bewegung“ trägt zu besserer Aus- und Fortbildung und zu einem verbesserten Zugang zum Arbeitsmarkt bei. Ziel ist, die Mobilität von Studierenden und Auszubildenden zu fördern, um die Beschäftigungssituation für junge Menschen zu verbessern
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Die Initiative „Jugend in Bewegung“ soll jungen Menschen in Europa bessere Möglichkeiten geben, ihre Fähigkeiten optimal zu nutzen. Dies kann erreicht werden, wenn die Leistung der europäischen Universitäten und ihre Attraktivität auf internationaler Ebene gesteigert werden und indem die Qualität der Aus- und Fortbildung in der EU auf allen Ebenen verbessert wird.
Kommissarin Androulla Vassiliou freut sich darauf, mit den Beteiligten einen offenen Dialog über diese Fragen zu führen und lädt alle Interessierten daher am 17. September 2010 zu einer Diskussion über Webstream ein. Es besteht die Möglichkeit, einfach die Diskussion zu verfolgen, oder mit Hilfe des Chats oder aber im Vorhinein Fragen zu stellen. Für die zuletzt genannte Art von Beiträgen wird am 15. September eine Mailbox geöffnet. Anfang September werden hierzu alle notwendigen Links auf der Webseite von Kommissarin Vassiliou veröffentlicht:
http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/vassiliou/events/debate_de.htm
Kommissarin Androulla Vassiliou freut sich darauf, mit den Beteiligten einen offenen Dialog über diese Fragen zu führen und lädt alle Interessierten daher am 17. September 2010 zu einer Diskussion über Webstream ein. Es besteht die Möglichkeit, einfach die Diskussion zu verfolgen, oder mit Hilfe des Chats oder aber im Vorhinein Fragen zu stellen. Für die zuletzt genannte Art von Beiträgen wird am 15. September eine Mailbox geöffnet. Anfang September werden hierzu alle notwendigen Links auf der Webseite von Kommissarin Vassiliou veröffentlicht:
http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/vassiliou/events/debate_de.htm
Materialien "Steuren und Finanzen"
Europa wächst immer enger zusammen. Mit der ständigen Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft entstanden nach und nach auch immer mehr gemeinsame finanzielle Interessen der Mitgliedsstaaten, die von einem selbstständigen Entscheidungsgremium verwaltet und gewahrt werden müssen. Der Europäische Rechnungshof (EuRH) ist eine von anderen EU-Organen unabhängige Institution, er kontrolliert die Finanzen der Europäischen Union.
Anhand des aktuellen Arbeitsblattes von „Finanzen & Steuern“ beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den wichtigsten Aufgaben und der Organisation des Europäischen Rechnungshofes. Dazu recherchieren sie mit Unterstützung des Internets die Aufgabenbereiche der Prüfungsgruppen des Rechnungshofs und beschäftigen sich mit den Auswirkungen der Verträge über die Europäische Union (z.B. Maastricht 1992) auf die Funktion des EuRH. Die Abgrenzung des Rechnungshofs von anderen EU-Organen und deren Aufgaben und die Beschäftigung mit dem „institutionellen Dreieck“ runden die Einheit ab.
Anhand des aktuellen Arbeitsblattes von „Finanzen & Steuern“ beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den wichtigsten Aufgaben und der Organisation des Europäischen Rechnungshofes. Dazu recherchieren sie mit Unterstützung des Internets die Aufgabenbereiche der Prüfungsgruppen des Rechnungshofs und beschäftigen sich mit den Auswirkungen der Verträge über die Europäische Union (z.B. Maastricht 1992) auf die Funktion des EuRH. Die Abgrenzung des Rechnungshofs von anderen EU-Organen und deren Aufgaben und die Beschäftigung mit dem „institutionellen Dreieck“ runden die Einheit ab.
Unter der Adresse www.rausvonzuhaus informiert das europäische Informationsnetzwerk EURODESK mit Koordinierungstellen in 30 Ländern und über 900 lokalen Servicestellen über Auslandsaufenthalte. Eurodesk informiert Fachkräfte , die mit jungen Menschen arbeiten, zu nationalen und europäischen Förderprogrammen in den Bereichen Europa, Jugend, Mobilität, Bildung, Kultur, Sport. Jugendliche berät Eurodesk über die verschiedenen Möglichkeiten, ins Ausland zu gehen - auf der u.g. Website können sich sich z.B. über Freiwilligendienste, internationale Jugendbegegnungen, Jobs und Praktika, Schulaufenthalte und Au-pair Programme informieren. Da Eurodesk vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend und von der EU-Kommission gefördert wird, ist der Service ist kostenlos, neutral und trägerübergreifend.
Das digitale Bibliotheks-Projekt EUROPEANA
Antworten werden heute vor allem im Internet gesucht, Austausch von Wissen ist das Versprechen der digitalen Revolution. Als Reaktion auf diese Entwicklung, hat die Europäische Kommission 2005 ein digitales Bibliotheks-Projekt ins Leben gerufen: Europeana. Die Online-Bibliothek führt ähnlich wie die weltberühmte Bibliothek in Alexandria das kulturelle Erbe Europas vielsprachig zusammen. Das Portal bietet den Zugriff auf bislang knapp sechs Millionen Filme, Fotos, Gemälde, Töne, Karten, Manuskripte, Bücher und Zeitungen, die Zahl soll noch im Laufe dieses Jahres auf bis zu zehn Millionen steigen.
Das Sächsische Staatsinstitut für Bildung und Schulentwicklung hat im Rahmen des BLK-Modellversuchs „Schulleben und Unterricht demokratisch gestalten“ (SUD) verschiedene Module für den Einsatz im Unterricht entwickelt.
Das sog. Methodenkompendium besteht aus den Teilen:
1. Modulares Methodentraining für schüleraktives Lernen
Dieser Teil umfasst eine Sammlung von ausgewählten Methoden und Erläuterungen mit weiterführenden Literaturhinweisen zu Möglichkeiten schüleraktiver und demokratischer Unterrichtsgestaltung.
2. Ansätze für soziales Lernen
Dieser Teil umfasst eine Sammlung von Methoden und Erläuterungen dreier sehr unterschiedlicher schulischer Kooperationspartner. Sie stellen ihre Intentionen, Vorgehensweisen und Erfahrungen vor und bieten Inhalte und Methoden zur Nachnutzung an.
EUROPA 2020: Kommission entwickelt neue europäische Wirtschaftsstrategie
Die Europäische Kommission hat die Strategie Europa 2020 vorgestellt, in deren Zentrum die Überwindung der Krise und die Vorbereitung der EU-Wirtschaft auf das nächste Jahrzehnt steht. Die Kommission stellt drei Schlüsselelemente für das Wachstum heraus, die durch konkrete Maßnahmen auf Ebene der Union und der Mitgliedstaaten umgesetzt werden sollen: intelligentes Wachstum (Förderung von Wissen, Innovation und Bildung sowie der digitalen Gesellschaft), nachhaltiges Wachstum (ressourceneffizientere Produktion bei gleichzeitiger Steigerung unserer Wettbewerbsfähigkeit) und integratives Wachstum (Erhöhung der Beschäftigungsquote, Qualifizierung und Bekämpfung der Armut). Diese Offensive für Wachstum und Arbeitsplätze muss von der höchsten politischen Ebene getragen werden und bedarf der Mobilisierung aller Akteure in Europa. Anhand von fünf Zielen, an denen auch die Fortschritte gemessen werden können, wird definiert, wo Europa 2020 sein sollte.
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EU-Ratspräsidentschaft vom 01.01. - 30.06.2010
Spanien übernimmt als erster EU-Mitgliedsstaat nach dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon die halbjährlich rotierende EU-Ratspräsidentschaft. Der spanische Premierminister José Luis Rodríguez Zapatero wird dabei eng mit dem neuen Europäischen Ratspräsidenten Herman van Rompuy zusammenarbeiten. Van Rompuys zentrale Aufgabe besteht in den nächsten zweieinhalb Jahren darin, die Gipfeltreffen der europäischen Staats- und Regierungschefs vorzubereiten und zu leiten. Die nationalen Präsidentschaften sind hingegen für das Management der einzelnen Fachministerräte der EU zuständig – mit Ausnahme der Treffen der Außenminister, hier trägt die neue EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton die Verantwortung. In Planung und Durchführung wird Spanien von Vorgänger Schweden und Nachfolger Belgien aktiv unterstützt. Über die Pläne Spaniens und die für das nächste Halbjahr geplanten Veranstaltungen können Sie sich auf einer eigens für die Präsidentschaft eingerichteten Webseite informieren.
Spanien hat zudem angekündigt, sich eng mit den beiden nachfolgenden EU-Präsidentschaften Belgien (Juli-Dezember 2010) und Ungarn (Januar-Juni 2011) abzustimmen. Das so genannte ‚Präsidentschafts-Trio’ hat sich ein gemeinsames Logo als Symbol ihrer Partnerschaft ausgesucht . Ihren Angaben zufolge wollen sie damit ein Modell für eine größere Beständigkeit in der Führung der Europäischen Union schaffen.
Die Europäische Union ist eine der reichsten Gegenden der Welt. Nichtsdestotrotz haben 17% der Europäer nicht genügend Mittel, um sich ihre grundlegendsten Bedürfnisse erfüllen zu können.
Armut wird oft mit Entwicklungsländern in Verbindung gebracht, wo Unterernährung, Hunger, und der Mangel an sauberem Trinkwasser zum Alltag gehören. Aber Europa ist ebenso von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen. Nicht so ausgeprägt, aber dennoch zu inakzeptablem Ausmaß. Armut und Ausgrenzung eines einzelnen Individuums führen letztendlich zur Armut einer ganzen Gesellschaft. Europa kann nur dann stark sein, wenn das Potenzial jedes einzelnen voll ausgeschöpft wird.
Solidarität, ein insbesondere in Krisenzeiten wichtiges Konzept, ist einer der zentralen Werte der Europäischen Union. Der Begriff „Union“ ist dabei bezeichnend – angesichts der Wirtschaftskrise sitzen wir alle in einem Boot. Solidarität bedeutet ein Sicherheitsnetz für jeden einzelnen.
Beispiele für Initiativen:
- Alle Teile der Gesellschaft dazu ermutigen, politisches Engagement zu zeigen im Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung, auf europäischer wie lokaler Ebene, egal ob öffentlich oder privat
- Jeden einzelnen europäischen Bürger dazu inspirieren, sich am Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung zu beteiligen
- Menschen, die unter Armut und sozialer Ausgrenzung leiden, eine Stimme geben
- Mit Nichtregierungsorganisationen und Organisationen der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, die sich gegen Armut und soziale Ausgrenzung einsetzen.


